funny world

Heute morgen auf meiner Mailbox gefunden, es ist immer wieder lustig, was unsere US-Telefonweiterleitungen für Anrufe bringen

Offenbar war einer der Vorbesitzer einer unserer Nummern im Tech-Support tätig und hat die Nummer verteilt.

Die Anrufe kam übrigends aus Honolulu, eine Adresse mit Meerblick ;)

alex not like yesterday

Es gibt einfach solche Tage bei denen man sich denkt man hätte im Bett bleiben sollen. Gestern war so einer.

Zuerst hatten wir einen schnuckeligen BMW gebucht um mit Freunden zu IKEA zu fahren um - überraschenderweise - etwas für die Wohnung zu kaufen.

Nach einem entspannenden Frühstück in der Sonne auf der Terrasse saßen wir um 8h15 im Auto im Parkhaus am Westbahnhof, bloß der Teufel ließ sich nicht starten. Egal was wir machten, der Druck auf den Startknopf war wirkungslos. Das Callcenter war schon etwas verzweifelt und war schon bei der Frage ob ich weiß was Kupplung und Bremse sind. Als allerdings das Neustarten des Bordcomputers per SMS nicht funktionierte hat auch das Callcenter das Handtuch geworfen und wollte uns auf ein anderes Auto umbuchen, allerdings gab es in ganz Wien kein freies mehr. Also sind wir unverrichteter Dinge wieder in die - glücklicherweise nur 10 min. entfernte Wohnung zurückgefahren.

Dort haben wir noch ein buchbares Auto in Mödling gefunden, was sich gut traf, da wir dort sowiso zum Essen verabredet waren. Der Essensteil ging auch problemlos über die Bühne bis auf eine verwirrte Kellnerin die zunächst die Bestellungen nicht vollständig aufnahm und dann bei der Rechnung auch im zweiten Versuch noch nicht die richtige Rechnung aus dem Computer rausbrachte.

Das gebuchte Auto in Mödling war dann schlussendlich doch nicht gebucht und es hat uns eine Stunde gekostet unsere Kundennummer und PIN herauszufinden, ohne die man natürlich nichts buchen kann. Als dieses Hindernis schließlich überwunden war haben wir fröhlich das Auto beladen und waren schon am Weg zur SCS. Kurz vor dem Parkplatz dämmerte uns, dass wir wohl ein paar Kleiderbügel am Parkplatz in Mödling vergessen hatten - ah, egal, aber wtf wo sind eigentlich Handtasche und Schlüssel.

Erraten, am Parkplatz in Mödling liegengeblieben. Gut, dass wir beide Schlüsselbunde mit allen Schul- und Firmenschlüsseln liegengelassen hatten und auch keinen Wohnungsschlüssel mehr bei der Hand. In der Handtasche war u.a. noch meine Brieftasche, Telefon, Mutterkindpass etc..

Also zurückgedüst, aber mit wenig Hoffnung, doch - tada - die Handasche lag noch genauso im Fahrradkorb des unabgesperrten Fahrrads wie wir es offenbar zurückgelassen hatten. Dass einer von uns so einen Aussetzer hat ist ja noch möglich, aber beide. Wir haben daraufhin beschlossen nicht mehr wirklich zurechnungsfähig zu sein und den restlichen Tag konzentriert und zurückhaltend anzugehen.

Bis auf IKEA die uns noch ein 55 kg Paket mit einem Kasten angehängt haben ist auch alles gut gegangen. Bis alles dann hinaufgetragen und verstaut war, hat die Uhr bereits 21 vorne gezeigt und wir waren einfach nur mehr k.o.

Schön langsam läuft der Umzug an.

Nachher:

CIMG4126

Vorher:

CIMG4127

GMRL (whatelse?)

Eine große Tasse Cafe und ein Notebook vertragen sich nur, wenn die Tasse mit der Öffnung nach oben zeigt, sollte dies nicht mehr der Fall sein quitiert das Notebook den Dienst.

So schlimm ist es in meinem Fall glücklicherweise noch nicht, aber trotz der untenstehenden Reinigungstherapie hat das Keyboard komplett den Dienst eingestellt.

CIMG4120

CIMG4121

CIMG4123

CIMG4124

Happy

Man ist manchmal schwer hin- und hergerissen zwischen Freude und Traurigkeit.

Freude, weil Östereich nicht die furchtbarsten Politiker der Welt hat (schwer zu glauben) und

Traurigkeit, weil man in Deutschland mit höflich gesagt, populistischen, bildungsresistenten I*d*oten leben muss und es sicher nicht lange dauert, bis die “Idee” in Österreich angekommen ist.

Beispiel 1 ist die “Diskussion” über die Installation von Netzsperren, vorgeblich zur Bekämpfung von Kinderpornographie. Da agiert die zuständige Minsterin mit erfundenen Zahlen und stimmt den zuständigen Bundesstagsausschuss durch eine viertelstündige Vorführung von harter Kinderpornographie darauf ein.

Dann unterschreiben binnen 72 Stunden 50.000 Bundesbürger eine Petition gegen die Netzsperren und der Wirtschaftsminister sagt daraufhin in den Hauptnachrichten, dass er entsetzt ist, dass 50.000 Leute gegen den Schutz von unschuldigen Kindern sind. Wie wenig muss sich der gute Mann eigentlich mit den Gegenargumenten beschäftigt haben? Aber im Vergleich dazu im Fernsehen den starken Kinderschützer geben zu können, wäre eine kritische Beschäftigung ja auch wirklich absurd.

Im nächsten Moment kann sich schon die Ministerin vorstellen, dass die Netzsperren nicht nur für “Kinderpornographie” gelten sollen sondern auch für Verstöße gegen das Urheberrecht, Nazi-Propaganda. Nächster Stop sind dann unangenehme politische Meinungen, kritischer Journalismus und freier Informationszugang im Allgemeinen.

Ich befürchte ich brauche noch ein bisschen um mich zu beruhigen.

Weiterführender Link 1,Weiterführender Link 2,

Beispiel 2 ist der Vorschlag Paintball zu verbieten. Ganz ehrlich:  WTF!, Are you kidding me?

Sicher ist es ein billiger Score in der Wählerbeliebtheit nach den jährlichen Amokläufen gegen Counterstrike zu sein, aber das verbieten einer etablierten Sportart ist schon ein weiter Schritt. Schützenvereine oder dgl, die eine echte Ausbildung im Umgang mit Waffen bieten, die auch wirklich von Nöten ist um mit einer Schusswafffe Amok zu laufen sind natürlich ein ganz normaler Sport, aber Paintball muss verboten werden.

Sind die durchschnittlichen Wähler wirklich so leicht zu beeindrucken und dumm (da, jetzt habe ich es gesagt), dass sie auf diesen billigen Populismus reinfallen? Man ist es ja schon gewohnt, dass billiger xenophober oder sozialer Populismus funktioniert, aber es tun sich bei jedem Mal hinsehen neue Abgründe in der politischen Kultur auf.

4.324.782 km², 500 Millionen Einwohner

“Der Friede der Welt kann nicht gewahrt werden ohne schöpferische Anstrengungen, die der Größe der Bedrohung entsprechen.
Der Beitrag, den ein organisiertes und lebendiges Europa für die Zivilisation leisten kann, ist unerläßlich für die Aufrechterhaltung friedlicher Beziehungen. Frankreich, das sich seit mehr als zwanzig Jahren zum Vorkämpfer eines Vereinten Europas macht, hat immer als wesentliches Ziel gehabt, dem Frieden zu dienen. Europa ist nicht zustande gekommen, wir haben den Krieg gehabt.

Europa läßt sich nicht mit einem Schlage herstellen und auch nicht durch eine einfache Zusammenfassung : Es wird durch konkrete Tatsachen entstehen, die zunächst eine Solidarität der Tat schaffen. Die Vereinigung der europäischen Nationen erfordert, daß der Jahrhunderte alte Gegensatz zwischen Frankreich und Deutschland ausgelöscht wird. Das begonnene Werk muß in erster Linie Deutschland und Frankreich erfassen.
Zu diesem Zweck schlägt die französische Regierung vor, in einem begrenzten, doch entscheidenden Punkt sofort zur Tat zu schreiten.

Die französische Regierung schlägt vor, die Gesamtheit der französich-deutschen Kohle- und Stahlproduktion einer gemeinsamen Hohen Behörde zu unterstellen, in einer Organisation, die den anderen europäischen Ländern zum Beitritt offensteht. Die Zusammenlegung der Kohle- une Stahlproduktion wird sofort die Schaffung gemeinsamer Grundlagen für die wirtschaftliche Entwicklung sichern - die erste Etappe der europäischen Föderation - und die Bestimmung jener Gebiete ändern, die lange Zeit der Herstellung von Waffen gewidmet waren, deren sicherste Opfer sie gewesen sind.

Die Solidarität der Produktion, die so geschaffen wird, wird bekunden, daß jeder Krieg zwischen Frankreich und Deutschland nicht nur undenkbar, sondern materiell unmöglich ist. Die Schaffung dieser mächtigen Produktionsgemeinschaft, die allen Ländern offensteht, die daran teilnehmen wollen, mit dem Zweck, allen Ländern, die sie umfaßt, die notwendigen Grundstoffe für ihre industrielle Produktion zu gleichen Bedingungen zu liefern, wird die realen Fundamente zu ihrer wirtschaftlichen Vereinigung legen.

Diese Produktion wird der gesamten Welt ohne Unterschied und Ausnahme zur Verfügung gestellt werden, um zur Hebung des Lebensstandards und zur Förderung der Werke des Friedens beizutragen. Europa wird dann mit vermehrten Mitteln die Verwirklichung einer seiner wesentlichsten Aufgaben verfolgen können: die Entwicklung des afrikanischen Erdteils. So wird einfach und rasch die Zusammenfassung der Interessen verwirklicht, die für die Schaffung einer Wirtschaftsgemeinschaft unerläßlich ist und das Ferment einer weiteren und tieferen Gemeinschaft der Länder einschließt, die lange Zeit durch blutige Fehden getrennt waren.

Durch die Zusammenlegung der Grundindustrien und die Errichtung einer neuen Hohen Behörde, deren Entscheidungen für Frankreich, Deutschland und die anderen teilnehmenden Länder bindend sein werden, wird dieser Vorschlag den ersten Grundstein einer europäischen Föderation bilden, die zur Bewahrung des Friedens unerläßlich ist.
Um die Verwirklichung der so umrissenen Ziele zu betreiben, ist die französische Regierung bereit, Verhandlungen auf den folgenden Grundlagen aufzunehmen.

Die der gemeinsamen Hohen Behörde übertragene Aufgabe wird sein, in kürzester Frist sicherzustellen: die Modernisierung der Produktion und die Verbesserung der Qualität, die Lieferung von Stahl und Kohle auf dem französischen und deutschen Markt sowie auf dem aller beteiligten Länder zu den gleichen Bedingungen, die Entwicklung der gemeinsamen Ausfuhr nach den anderen Ländern, den Ausgleich im Fortschritt der Lebensbedingungen der Arbeiterschaft dieser Industrien.

Um diese Ziele zu erreichen, müssen in Anbetracht der sehr verschiedenen Produktionsbedingungen, in denen sich die beteiligten Länder tatsächlich befinden, vorübergehend gewisse Vorkehrungen getroffen werden, und zwar : die Anwendung eines Produktions- und Investitionsplanes, die Einrichtung von Preisausgleichsmechanismen und die Bildung eines Konvertierbarkeits-Fonds, der die Rationalisierung der Produktion erleichtert. Die Ein- und Ausfuhr von Kohle und Stahl zwischen den Teilnehmerländern wird sofort von aller Zollpflicht befreit und darf nicht nach verschiedenen Frachttarifen behandelt werden. Nach und nach werden sich so die Bedingungen herausbilden, die dann von selbst die rationellste Verteilung der Produktion auf dem höchsten Leistungsniveau gewährleisten.

Im Gegensatz zu einem internationalen Kartell, das nach einer Aufteilung und Ausbeutung der nationalen Märkte durch einschränkende Praktiken und die Aufrechterhaltung hoher Profite strebt, wird die geplante Organisation die Verschmelzung der Märkte und die Ausdehnung der Produktion gewährleisten.

Die Grundsätze und wesentlichen Vertragspunkte, die hiermit umrissen sind, sollen Gegenstand eines Vertrages werden, der von den Staaten unterzeichnet und durch die Parlamente ratifiziert wird. Die Verhandlungen, die zur Ausarbeitung der Ausführungsbestimmungen unerläßlich sind, werden mit Hilfe eines Schiedsrichters geführt werden, der durch ein gemeinsames Abkommen ernannt wird. Dieser Schiedsrichter wird darüber zu wachen haben, daß die Abkommen den Grundsätzen entsprechen, und hat im Falle eines unausgleichbaren Gegensatzes die endgültige Lösung zu bestimmen, die dann angenommen werden wird.

Die gemeinsame Hohe Behörde, die mit der Funktion der ganzen Verwaltung betraut ist, wird sich aus unabhängigen Persönlichkeiten zusammensetzen, die auf paritätischer Grundlage von den Regierungen ernannt werden. Durch ein gemeinsames Abkommen wird von den Regierungen ein Präsident gewählt, dessen Entscheidungen in Frankreich, in Deutschland und den anderen Teilnehmerländern bindend sind. Geeignete Vorkehrungen werden Einspruchsmöglichkeiten gegen die Entscheidungen der Hohen Behörde gewährleisten.
Ein Vertreter der Vereinten Nationen bei dieser Behörde wird damit beauftragt, zweimal jährlich einen öffentlichen Bericht an die Organisation der Vereinten Nationen zu erstatten, der über die Tätigkeit des neuen Organismus, besonders was die Wahrung seiner friedlichen Ziele betrifft, Rechenschaft gibt.

Die Einrichtung einer Hohen Behörde präjudiziert in keiner Weise die Frage des Eigentums an den Betrieben. In Erfüllung ihrer Aufgabe wird die gemeinsame Hohe Behörde die Vollmachten berücksichtigen, die der Internationalen Ruhrbehörde übertragen sind, ebenso wie die Verpflichtungen jeder Art, die Deutschland auferlegt sind, so lange diese bestehen.” Robert Schuman, 9. Mai 1950

Happy Birthday.

Glückliches Ende

Dem Nächsten der mit dem pseudointellektuellen “Befreiung oder Besatzung” kommt muss ich allerdings einen längeren Vortrag halten.

Die Allierten haben den Krieg nicht zur Befreiung der Bevölkerung des ehemaligen III. Reichs geführt sondern zur Befreiung der unterjochten (das Wort ist in seiner ganzen ideologischen Tragweite passend für deutsche Herrschaftssystem in den besetzten Ländern) Völker Europas.

Das wir heutzutage nicht in einem rassistischen totalitären Willkürstaat leben ist ein ganz angenehmer Nebeneffekt der Befreiung.

Die Argumentation könnte ich noch emotial einen Zeit fortsetzen, aber wenn es jemanden interessiert braucht er mir nur “Befreiung oder Besetzung” vorwerfen.

Daher hier ein vollkommen inadequates Danke an die jetzigen Großväter in den USA, Großbritannien und vor allem den Staaten der ehemaligen Sovjetunion.

Cafe [Again]

Der Morgencafe zuhause.

CIMG4089

CIMG4088

Das Frühstücksmenü im Büro

PIC-0054

Nur auf die Uhrzeit schauen [Update]

Die Telefonweiterleitung funktioniert jetzt nur noch zu vernünftigen Tageszeiten, aber trotzdem hat sich folgendes auf unsere Mailbox verirrt:

Offenbar werden in den USA die Telefonnummern noch schneller wieder vergeben und jemand die jetzt von uns benutzte US-Festnetznummer offenbar bei seiner Versicherung angegeben und sich entschlossen diese nicht weiter zu bezahlen.

Zum Glück sind bei uns derart vollkommen automatisierte Anrufe noch nicht üblich.

In Stock: 3-Layer-Coffee

CIMG4085

Nur auf die Uhrzeit schauen

Würde bitte endlich jemand Amerikaner erklären wie das mit dem richtig Wählen funktioniert. Pleeeeeeeeeeeeeeeeese

Screenshot - pbxes - 2 - blurred
Screenshot - pbxes - 1 - blurred

NSFB [1]

WTF? Was soll denn NSFB schon wieder heißen? In Abwandlung von NSFW führe ich mal einfach so den Begriff Not Safe For Baby ein.

Bestes Demonstrationsbeispiel was ich meine ist wohl gleich das untenstehende Foto:

CIMG0442

Ich sollte mir wirklich mal ein passendes Ladegerät mit Europäischen Stecker besorgen.

iPhoto 09 ist höflich gesagt nicht so der große Wurf.

Die Zusammenfassung gleich zu Beginn: Nettes Update aber mit so vielen Unzulänglichkeiten, dass die neuen Features keinen wirklichen Spass machen.

1) Faces: Die Gesichtserkennung funktioniert schon, aber nur wenn alles passt und selbst da oft nicht. Oft wird in einem Portrait nicht einmal erkannt, dass ein Gesicht abgebildet ist, geschweige denn jemanden zu erkennen. Die Erkennungsrate und vor Allem die False-Positives machen das Feature genauso arbeitsintensiv wie ganz normal händisch Schlagworte vergeben, da man einfach nicht den Ergebnissen vertrauen kann und daher alle Fotos nochmal durchsehen muss. Mühsam.

Außerdem wird der zugehörige Name nicht als ganz normales Schlagwort gespeichert sondern in einem extra Datenfeld in einer privaten API, warum das schlecht ist dann bei der Flickr/Facebook Integration.

2) Places: Wenn keine GPS-Daten im EXIF-Feld enthalten sind muss man händisch auf der Karte den Ort suchen. Schade ist, dass man nicht direkt in der Maske den Ort genauer bis auf Straßenebene spezifizieren kann sondern nur Stadtnamen zuweisen. Natürlich ist auch die nachträglich eingetragene Position nicht als normales Schlagwort gespeichert.

3) Flickr/Facebook Integration: Well, an der Stelle seufze ich mal. Die direkte Integration hat mich schon lange gewünscht aber grundsätzlich war man mit den entsprechenden Export-Plugins auch ganz gut versorgt. Aber die Integration in iPhoto jetzt kann man wohl nur als misslungen bezeichnen.

Es beginnt damit dass ich nach einer Woche noch immer nicht geschafft habe den Flickr-Account in iPhoto einzurichten. Aber wenn es mir gelungen wäre … hätte ich mich wohl geärgert, dass die gerade mühsam “erkannten” Gesichter nicht mit Information mitexportiert werden oder dass für jeden Export ein eigenes neues Flickr-Album angelegt wird und sollte man auf die Idee kommen eines davon zu löschen weil sie schon die ganze Liste verstopfen, werden auch gleich die Fotos in iPhoto dazu mitgeschlöscht. Also eigentlich grundsätzlich auf unbrauchbaren Seite.

Ich weiß warum die AUA pleite ist und AF und LH auf Geldbergen sitzen.

Wie wir dann beim Boarding unseres Ersatzflugzeuges bemerkt haben, hatten wir sogar noch Glück auf der Maschine mitfliegen zu können. Im ganzen Flugzeug waren gezählte null Plätze unbesetzt. Die First und Business-Class haben schlappe 25 Reihen des Flugzeugs eingenommen und waren auch voll.

Ich bin schon ewig nicht mehr mit der AF geflogen und Langstrecke sowieso noch nie und bin mehr als positiv überrascht. Essen, Service und Ausstattung top. Erstaunlich viele männliche Stewarts die häufig durchgekommen sind um etwas zu trinken zu bringen, die WCs werden ständig nachgeputzt und das Entertainment-System bietet echtes Video-on-demand.

Die Hauptmahlzeit war das beste Flugzeugessen bis jetzt. Der Lachs als Vorspeise quasi fettfrei und zart. Die Hühnerbrust hat sogar nach etwas geschmeckt und zur Nachspeise gab es Käse und eine nette Tarte. Kleine Weinflaschen haben das Essen komplettiert. Mit einer halben Stunde Verfrühung sind wir dann in JFK gelandet und sogar Immigration war erträglich. Der IO hat sogar mit mir gescherzt und gemeint ich soll immer mit meiner Frau unterwegs sein um auf sie aufzupassen (you as newlyweds *zwinker*).

90 Minuten später waren wir sogar schon bei Mimi und Babi in Brooklyn und konnte mal unsere Sachen fallen lassen und eine ewige Dusche genießen. Mit zu viel Pizza und ein paar Bier mit Babi und Vero hat dann der Abend ziemlich perfekt geendet.

Um auf den Titel des Postings zurückzukommen, jeder Flug auf unserer Reise mit der AF war bis auf den letzten Platz besetzt, sogar der Flug von Paris nach Wien (und der AF-Flug hatte 50 Sitzplätze mehr als der AUA-Flug in umgekehrter Richtung der nicht voll war). Ist eigenlich schon mal jemand mit der AUA nach Nürnberg geflogen? 10 besetzte Plätze waren auf der Relation schon ein voller Flug ;)

Das fängt ja gut an

Zuerst erwischt mich am Dienstag die Influenza, aber wie durch ein Wunder bin ich nach 2 Tagen wieder gut auf den Beinen. Dann liegt mein Schatz mit einer Mischung aus grippalem Infekt und Grippe auf der Couch. Jetzt das. Aber alles von Anfang an.

Unter normalen Umständen hätte wir wohl am Donnerstag die Stornoreisleine gezogen, aber zumindest einer von uns würde zum nächstmöglichen Ferienslot schon sehr kugelig sein und den Ausflug unangenehm machen. Also folgen wir weiter dem Plan. Alles funktioniert eigentlich…

Um vier Uhr dreißig verlassen wir heute morgen die Wohnung um unseren Flug nach Paris zu bekommen. Unglücklicherweise ist unser Flug ein Code-Sharing mit der Aua, dass wir dort einchecken müssen. Es ist offenbar Mode niemanden mehr am Schalter einchecken zu lassen sondern nur mehr am “Quick”Checkin-Automaten. Dummerweise kommen die meisten Leute damit nicht klar, dass sich lange Schlangen bei den wenigen Helferinnen bilden. Außerdem sind die Automaten schwer langsam (ca. 60s pro Bildschirmmaske) und mit unserer Buchung geht es sowieso überhaupt nicht. Nach kurzem Diskutieren haben die roten Engel Einsehen und lassen uns zum Baggage Drop off um eine Bortkarte zu bekommen.

Eigentlich hatten wir zwei sehr nette Plätze reserviert, aber einer davon ist dummerweise schon händisch an jemand anderen vergeben worden und da ist natürlich nichts zu machen. Selbst beim AF-Schalter können sie da nichts machen, nur den Ratschlag geben beim Umsteigen nochmal nachzufragen. Schubs sitzen wir auch schon im Flieger und das Drama nimmt seinen Lauf.

Zusammengefasst gesprochen sind wir mit 40 min. Verspätung gestartet weil 4 Techniker diese Zeit gebraucht haben ein nicht funktionierendes Kabinenlicht zu reparieren (inkl. 3x nach neuen Ersatzteilen fahren). Durch so schnell wie mögliches Fliegen hat sich in CDG bei der Landung unsere Verspätung in Grenzen gehalten (15 min), sollte sich doch locker machen lassen mit unseren 50 min zum umsteigen. Wenn man nicht erstmal nochmal 20 min auf einen Parkplatz wartet.

Aber noch besteht eine Chance, rausgedüst mit dem Bus (eh klar dass kein richtiges Fingerdingsi), dort 2x um die Kurve und in den b
Bus zum richtigen Terminal (im Vorbeilaufen gesehen, dass noch Boarding bei unserem Flug blinkt). Beim Aussteigen aus dem Bus …. Grübeln. Unser Flug steht nichtmal mehr auf der Tafel obwohl frühere Flüge noch gelistet sind. Bei der Security vorgedrängt, gelaufen gelaufen (super so gesund wie wir sind).

Der Schalter: verwaist. Niemand zu sehen, 3 min nach Abflugzeit. Soviel zu “wir haben über unsere Ankunft informiert, ihre Anschlussflüge sollten warten”. Der Flug hat keine Sekunde gewartet.

Umbuchen geht zum Glück schwer fix und problemlos. Unser Gepäck ist auch bestätigterweise umdirigiert

Nuuuuur, bis jetzt hat unser aktueller Flug schon eine halbe Stunde Verspätung. Hätte es nicht wenigstens 10 min. beim Flug heute morgen sein können?

WTF - Persönlichkeitsentwicklung nennt man wohl sowas.

Pandemie

Wenn wir nicht die Wirtschaftskrise hätten, die die Schlagzeilen überschwemmt, würde wohl jetzt gerade mit zehnseitigen Sonderteilen zum Thema “Killer-Grippe” geworben.

Donnerstags, als mein Schatz die Ärztin zwecks Krankschreiben und Medikamente aufsuchen wollte, konnte man die Praxis schon fast nicht betreteten, da die Schlange zehn Meter Länge erreicht hatte. Die Assistentin hat nur noch gefragt wer wie lange krankgeschrieben werden möchte und ob man wirklich wirklich zur Ärztin muss, da es bis nächste Woche keine Termine mehr gibt.

Freitags, in der Apotheke konnte ich nichtmal die Räume betreten, da die Schlange schon auf der Straße angekommen war…..

Ach Hasis

CIMG0033.JPG

CIMG0034.JPG

CIMG0036.JPG

Nicht mit uns!

1. Versuch (Französisch)

2. Versuch (Englisch)

Neue Lebenselexierquelle

CIMG3597.JPG

Da steht sie nun unsere neue Espressomaschine die für die kommenden Jahre in der Früh die Lebensgeister wecken soll.

CIMG3598.JPG

Eine Beispielselection von vier Sorten ist auch glücklicherweise beigepackt, schließlich habe ich vergessen Cafe extra zu kaufen.

CIMG3600.JPG

Noch alles ordentlich zusammengeklebt.

CIMG3601.JPG

Schnell Wasser eingefüllt. Der Tank sieht auch so aus als ob er mehr Wasser fassen würde als die Vorgängermaschine und außerdem ist alles viel robuster und hochwertiger verbaut.

CIMG3604.JPG

Die Lichtspiele sind vor Allem im Dunkeln sehr putzig.

CIMG3609.JPG

Cafekapsel einwerfen, Hebel umlegen und schon…

CIMG3614.JPG

Zisch, Blubber, Sprotz, Rinn

CIMG3617.JPG

Jammi, ca 20 % Crema, genauso wie es gehört.

Seit zwei Wochen weiß ich was hier der Witz ist *ggg*

renault-clio-schwanger-publicis-polen

Die Finanzkrise in 3 Bildern

Post von Schönborn

Vorausschickend gesprochen finde ich es ausgesprochen anmaßend, dass die Römisch-Katholische Kirche in Ihrer Kommunikation sich selbst als “Kirche” anspricht. Mir persönlich ist es ja vollkommen egal und ich bin mir dessen bewusst, dass dies dem Selbstverständis der RKK entspricht , aber für jemanden der zwar der RKK den Rücken gekehrt hat, aber noch durchaus gläubig ist, wäre das wohl schon sauer aufgestoßen.

Scan-081212-0004-mod

Der Verfasser dieses Schreibens ist offensichtlich der Meinung, dass man nur aus Versehen ausgetreten ist und wenn man alle Konsequenzen kennen würde gäbe es mit Sicherheit keinen Grund mehr auszutreten - genau.

Außerdem habe ich noch drei Monate Zeit bevor ich offiziell für den Rest meines Kirchenlebens gebrandmarkt bin durch die Eintragung in das Taufbuch. Diese dreimonatige Wartezeit hat sich im Übrigen 2006 die Bischofskonferenz ausgebeten um nochmal zu versuchen die Ausgetretenen zu kontaktieren und - wenn möglich - zurückzuholen. Ich erwarte mit großer Spannung schon die Einführung einer Gewissenskommission die entscheidet ob man sich ausreichend genug von der Kirche entfernt hat um austreten zu dürfen.

Scan-081212-0008

Die Farbe der Bröschüre die die stichhaltigen Argumente enthalten soll, die für einen Verbleib in der Kirche sprechen, ist ausgesprochen zweifelhaft und hätte wohl eher an eine 60iger Aufklärungsbroschüre von ProLeben gedacht.

Scan-081212-0010

Scan-081212-0009

Nachdem diese Argumente derart überzeugend waren ist auch gleich ein Widerrufsformular beigelegt.

Scan-081212-0005

Luxus

Unser Büro hat letzte Woche eine 180e Milchschäumer bekommen. Sehr praktisch *kindof*, die Aufwärmphase ist im Video gekürzt, da sie locker mehr als 2 Minuten beträgt, der Milchschaum, den ich jeden Morgen produziere ist deutlich fester und die Reinigung nach jedem Milchaufschäumen dauert auch sicher 3 Minuten.

Kurz, Sprudler und Mircowellen-erwärmte Milch sind deutlich schneller und weniger Patzerei.

Ich weiß, jammern auf hohem Niveau.

UPDATE leben SET mein_gewissen_ist_rein=1;

Passend zur Weihnachtszeit ein paar Tipps für ein reines Gewissen durch Spenden ;)

  • Ein Klassiker ist quasi schon die Cartias. Hier gibt es ein breites Angebot an Möglichkeiten seine Spende speziell zu widmen. Die Aktion mit der man sich einen Weihnachtswunsch vermitteln lassen kann finde ich leider gerade nicht, aber auch schon Menschen in Not dürfte eine sinnvolle Verwendung sein.
  • Mein Favorit wäre die Wiener Tafel. Gibt ein doppelt gutes Gewissen, da man einerseits Lebensmittel vor Ihrer Kompostierung bewahrt und andererseits Menschen hilft diese zu erhalten.
  • Den Kalender der Grazer Fahrradkuriere dessen Erlös einerseits den armen hungernden Fahrradkurieren hilft und andererseits dem Kinderdorf Stübing zu Gute kommt. Zu Bestellen per EMail.

Update: EMail-Link korrigiert.

Useless Crap (oder nicht?)

Kandidat 1: 3 USB-Duftspender mit 3 verschiedenen Duft-Ölen

Kandidat 2: USB-Wärmedecke

Kandidat 3: USB-Hund: Humping Dog

And last but not least: Ferngesteuerter USB-Mini Racer mit Garage(!)

Die Links zu den Produkten sind hinter den Bildern, wer diese an Nutzlosigkeit toppen kann, bitte bei mir melden ;)

Pearl.de hat ja eigentlich ein recht lustiger Versand. Meistens findet man quasi die gleichen Produkte wie im Pro-Idee-Katalog nur aus Plastik und um 85 % günstiger, aber welcher Produktdesigner für solche Sachen wie oben bezahlt wird…

Aber gut, es gäbe sie nicht, wenn sie nicht gekauft würden.

Ausnahmsweise

wünsche ich mir einmal nicht die neueste Version eines Apple-Gadgets. Die neuen Unibody-Macbooks sind zwar sehr verlockend um mein Macbook Pro durch etwas kleineres zu ersetzen, aber es gibt doch ein paar störende Fehler:

  • Der schwarze Rand um die Displays spiegelt schon schon ziemlich und vor allem permanent. Grundsätzlich mag ich ja glossy Displays - mein MBP hat auch bewusst eines - aber diese permanente Spiegelung stört eindeutig mehr.
  • Das fehlende Firewire-Schnittstelle kommt einem zuerst wie kein Biggie vor, aber bei genauerer Betrachtung braucht man sie öfter als man denkt und gerade wenn man nur Notebooks hat steht man dann in dieser Situation einfach an. So ist zB die 2.5″ Festplatte die unseren Timemaschine-Backups dient über Firewire angeschlossen und hat keinen weiteren Anschluss, der Camcorder verlangt auch zwingend nach Firewire und der Target-Modus war sowieso oft ein Killer-Argument für Macs.
  • Der Mini-DisplayPort-Anschluss, der bis jetzt nur DVI- und VGA-Out ermöglicht (kein TV-Out). Außerdem soll gerade der VGA-Adapter ausgesprochen picky bei den unterstützten Displays (Monitore und TVs) sein. Nicht zu vergessen, dass offenbar jetzt teilweise Content im Apple-Store (und nicht nur HD-Content) mit einem HDCP-Flag versehen wird, was dazu führt, dass viele nicht HDCP-enabled-Geräte (wie die meisten Beamer) die gekauften oder gemietetenden Filme nicht mehr wiedergeben können. Die alten MB und MBPs ohne DisplayPort können zB dieses Flag im Stream gar nicht setzen.

In einer vollkommen unrelated Sache, Hier ein Foto eines AppleStores in LegoLand.

Endlich

Scan-081117-0001 Kopie

Jetzt können endlich die Ketzer-Witze aufhören und ich habe mich schlicht in die Kohorten der Nicht-Gläubigen eingereiht.

Wenn ich Gott wär

Lange, lange, lange, [...] lange ist es her.

Gefunden auf der LeCraval-Homepage, insofern dürfte verlinken schon in Ordnung sein.

Except Bootcamp from Spotlight

Falls jemand das Problem hat, dass der Rechner nach einer gewissen Zeit etwas unresponsitiv wird und ständig Festplattenaktivitäten gerade den Wechsel zwischen Programmen ausbremsen, dann liegt die Lösung (zumindest für mich) sehr nahe.

Das Problem war, dass die Bootcamp Partition (die mittels MacFuse-NTFS3g+ Treiber mit Schreibzugriff gemoutet ist) von Spotlight indexiert wurde aber der genannte Treiber gerade bei vielen kleinen Dateien sehr in die Knie geht.

Die Lösung war einfach über die Systemeinstellungen die Bootcamp-Partiton vom Indexieren auszunehmen.